Schon früh war das Klostergebiet von einer geschlossenen Ringmauer umgeben, von der heute nur noch wenige Teile vorhanden sind. Der ursprüngliche Zugang war ein von zwei Türmen flankiertes Tor. Nachdem 1767 das große Torgebäude erichtet wurde, hatte das Törle nur noch Nebenbedeutung, die beiden Türme wurden abgetragen. Nach Auflösung des Klosters wurde das Törle verkauft und die Durchfahrt mit einer Wohnung überbaut. Seit mehreren Generationen ist im Untergeschoss ein Geschäft eingerichtet. 1983/1985 wurde das Törle großzügig ausgebaut. Es wurde aufgestockt und mit eine Zwiebeltürmchen versehen. Ein Schmuckstück für das Stadtbild.
Das Törle
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